Sonntag, 22. Februar 2015

Dolmen Ospina


Es gibt zwei Dinge, die einer Reisetagebuch-Schreiberin nicht passieren sollten, 1), dass sie das gesuchte Objekt nicht findet (so geschehen vor zwei Wochen mit dem Dolmen Ospina) und 2) dass sie zu Hause feststellen muss, dass alle Fotos wegen verschmutzter Linse einen Schleier haben (so geschehen gestern).

Dafür haben wir gestern den Dolmen Ospina gefunden. Die Schleier-Fotos beweisen es. :-)
Wir fuhren die Küstenstrasse von Gallipoli Richtung Süden und bogen kurz vor Torre Suda links in die SP 222 ein. Kurz bevor die Kurve kommt, nach der die Strasse abwärts führt, biegt man rechts in einen Feldweg ein. Schon bald sieht man den Torre Ospina.



Der Dolmen befand sich in unmittelbarer Nähe des Turmes.



Wikipedia: Ein Dolmen (der Dolmen; bretonisch für „Steintisch“) ist ein in der Regel aus grossen, unbehauenen oder behauenen Steinblöcken errichtetes Bauwerk, das zumeist als Grabstätte diente. Dolmen sind die zahlenmäßig häufigsten Bauwerke der Megalithkultur. Sie waren ursprünglich regelmäßig von Hügeln aus Steinen oder Erde oder beidem bedeckt. Die Megalithen in Apulien sind neben einer kleinen Gruppe von Steinkisten im Gebiet von Rom und Neapel (Pian Sultano) und den Ausläufern der Schweizer Anlagen von Saint Martin de Corléans  im Aostatal die einzigen auf dem italienischen Festtland.


Dolmen und Torre Ospina gehören wohl zum Gelände einer (ehemaligen?) Masseria: Ausser diesen Sehenswürdigkeiten gab es auch Trullis, Oliven-, Feigen- und Mandelbäume zu sehen.

Barbara


Das sind die Bilder von Hans. :-)