Montag, 2. Dezember 2013

343) Zurück in die Renaissance



In Strassburg, im Palais Rohan, der sich unmittelbar neben dem Münster befindet, ist u.a. auch das Museum für Bildende Kunst untergebracht: In verschiedenen Räumen sind Werke verschiedenster Renaissance-Maler zu bewundern.







Ich werde hier ein paar ausgewählte Werke präsentieren und kurz erwähnen, weshalb sie in die engere Wahl kamen.

Mein Bild 1) hat mit meinem Adventskalender zu tun. Auf diesem ist eine Stube zu sehen, in der 24 Gemälde verschiedenster Künstler hängen. Türchen 1 zeigt einen Hasen, einen, wie er mir von keinem Bild beaknnt ist (was ja nichts heissen muss). Nun, und wen habe ich im Museum gesehen? Ja, HASI!



"Paysage de fôret avec animaus" stammt vom flämischen Maler Roelant Savery.


Mein Bild 2) zeigt einen schönen Mann und das ist doch schon mal etwas Gefälliges, oder?





"Portrait d'homme en buste" stammt vom italienischen Maler Jacopo Tintoretto.

Mein Bild 3) ist so schön modern.


"Le Tableau d'oiseaux" stammt von einem unbekannten Meister der französischen Schule.

Mein Bild 4) ist ein sehr bekanntes Bild.


Das ist die "Mater Dolorosa" von El Greco.

Mein Bild 5) zeigt geht schon eher Richtung Barock.


"Le Christ triomphant de la Mort et du Péché" wurde vom bekannten flämischen Maler Peter Paul Rubens gemalt.

Mein Bild 6) zeigt zwei süsse Wonneproppen.



"Le Vierge à l'Enfant avec le jeune Jean-Baptiste" stammt vom italienischen Maler Piero di Cosimo.

Mein Bild 7) zeigt einen Mann, der seine Hand an einem sehr eigenartigen Ort parkiert hat, zumal es sich beim Mann um den Vater der Tochter handelt. Ich habe diese Bild gewählt, weil mir Lots Geschichte nicht mehr präsent ist. Da ist irgend etwas von einer Salzsäule, aber mehr weiss ich nicht mehr. Da muss ich mal über die "Bücher". :-)



"Loth et ses filles" ist vom italienischen Maler Bonifacio Veronese.

Mein Bild 8 ) ist von ihm, dem italienischen Maler mit dem wohlklingendsten Namen, der
bis weit in das 19. Jahrhundert hinein als der grösste Maler galt und schon zu Lebzeiten das Privileg genoss, nur unter seinem Vornamen bekannt zu sein.



"Portrait de jeune femme" ist von Raffaello Santi, genannt Raffael.

Barbara