Dienstag, 24. September 2013

Verenaschlucht und Einsiedelei


Im ersten Teil des Posts findest du den Artikel, den ich im September 2013 geschrieben habe. Die Bilder im Originalartikel sind nicht anklickbar. Fotos zum Anklicken finden sich am Schluss des Beitrages.

 



In der Schweiz hat es nicht nur mit dem Frauenstimmrecht sehr lange gedauert (bis 1971), auch bestimmte Ämter wurden lange Zeit nur von Männern ausgeübt. So waren die Eremiten - der Name sagt es schon - in der Einsiedelei bei Solothurn bis 2009 immer Männer. Erstmals sein 600 Jahren hat nun eine Frau das Amt inne.



Und welch Zufall! Sie trägt den gleichen Vornamen wie die Märtyrerin, die der kleinen Schlucht im Norden von Solothurn den Namen gab.


Ganz rechts auf dem Pano (oben) sieht man die Klause der Einsiedlerin.
Und hier das "Hexenhäuschen" im Grossformat;



Verena (sie wünscht, dass man/frau das Du in der Höflichkeitsform verwendet) gibt sich nicht den ganzen Tag der Kontemplation hin. Sie betreut die beiden Kapellen in der Schlucht und klärt interessierte Besucher über das Leben der Heiligen Verena auf. Und bestimmt macht sie auch Spaziergänge durch einen der bedeutendsten Landschaftsgärten der Schweiz.












Jeder Spaziergang durch die Schlucht ist für uns ein Erlebnis, denn jedes Mal stehen andere Gedanken und somit auch andere "Blicke" im Vordergrund.

Fotos zum Anklicken: