Dienstag, 6. November 2012

Von Flumenthal nach Carrara


Im ersten Teil des Posts findest du den Artikel, den ich im November 2012 geschrieben habe. Die Bilder im Originalartikel sind nicht anklickbar. Fotos zum Anklicken finden sich am Schluss des Beitrages.



Unsere Reise begann mit gut zwei Stunden Verspätung, denn mit den Winterreifen hat es nicht so geklappt, wie es klappen sollte.
Aber, was soll's. So hängten wir unser Tröllchen halt bei strömendem Regen an - den ganzen Morgen wäre es trocken gewesen - und wir kamen in den grössten Abendverkehr Mailands. Was zwei Stunden ausmachen können!

Es regnete bis in die Innerschweiz.






Nach dem Verlassen des Gotthard-Tunnels wurde der Himmel immer wie wolkenloser.



Und es gab wunderbare Foto-Sujets. Leider ist es aus dem fahrenden Auto nicht ganz so einfach, das Objekt dorthinzukriegen, wo frau es möchte.



Denkt euch den Strommast einfach ein bisschen mehr rechts, dann kommt es gut.

Trotz der Rushour waren das Passieren der Grenze und der Maut-Stellen um Mailand kein Problem. Ein einziges Problemchen gab's nur wegen der Via-Card. Diese hatte nur noch 1.10 Euro drauf, do dass wir mit der Visa-Karte nachbezahlen wollten. Das geht aber nicht. So mussten wir den Hilfe-Knopf drücken und ins Mikro palavern. Am Schluss ging die Barriere für 1.10 Euro auf! Toll, oder?


Dann ging unsere Reise weiter. Wir nahmen Abschied vom "Camping Milano" und schauten noch einmal zurück auf die Plätze, die im September so rappelvoll waren.





Bis Parma war uns die Autobahn (sprich: Lastwagenbahn) wohlvertraut. Dann bogen wir ab Richtung "La Spezia". Nun war die Route neu für uns. Um Parma war es so topfeben, wie die Poebene eben ist.



Aber dann stieg es in den Apennin.



Lange Zeit führte die Autobahn (sprich: Lastwagenbahn) entlang des Flusses "Taro". Und ich konnte andauernd von Landschaftssteinen schwärmen.




Die Grenze zwischen der Emilia-Romagna und der Toscana wird wohl zugleich auch die Wasserscheide sein.
Nun begleitete uns der Fluss "Magra". Der Himmel wurde zusehends wolkiger.



Gegen die Küste lockerte sich der Himmel wieder und wir konnten bei Sonnenschein (der nicht lange andauerte) und angenehmen Temperaturen unser Häuschen aufstellen.



Fotos zum Anklicken: