Freitag, 16. November 2012

Von Albinia nach Rom


Im ersten Teil des Posts findest du den Artikel, den ich im November 2012 geschrieben habe. Die Bilder im Originalartikel sind nicht anklickbar. Fotos zum Anklicken finden sich am Schluss des Beitrages.




Vorgestern (Mittwoch, 14.11.12) sind wir vom "Campo Regio" weggefahren. Schon beim Bezahlen der Aufenthalte gab es ein Problem. Kein Herausgeld von 117 auf 150 Euro. Es klappte erst nach einigem Zureden und nachdem der Angestellte des Platzes in seinem privaten Beutel nach Kleingeld suchte.

Und dann ging die Fahrt los Richtung Albina. Uns wurde am Vortag berichtet, wir könnten via Orbetello die Halbinsel umfahren und anschliessend wieder auf die SS 1 zurück. Dem war aber nicht so, wie uns die Polizei etwas später sagte. Sie sagte uns auch noch, dass wir unsere ID-Karten liegengelassen hätten, und dass wir etwas später Richtung Grossetto wegeskortiert würden.

Also: Troll abhängen, Papiere holen und dann Troll wenden und wieder anhängen - bevor die Eskorte eintrifft.

Alles klappte bestens - bis aufs Wenden. Da haben wir unseren Wohnwagen als zu klein eingeschätzt. Er touchierte die Leitblanke.
Das hat uns unsäglich genervt! Unser Tröllchen schon in anderer Form! Wuä...

Nun versuchten wir, auf die A1 (Autobahn Florenz -Neapel) zu kommen. Ein Versuch, dies via "Berge" zu tun, verlief erfolglos. Auch hier: Alles überschwemmt und die Strasse gesperrt. Es blieb uns nichts anderes übrig, als den weiten Umweg über Siena zu nehmen.



Ein grosser Trost in der ganzen leidigen Angelegenheit: Wir haben ein unglaubliches Glück gehabt. Wir sind unversehrt der Katastrophe entkommen.

Und: Die Fahrt durch die Toscana und durch Umbrien war sehr schön und zudem begleitet von strahlendstem Wetter:






Orvieto

Auf der Umfahrunsautobahn Roms hatte es relativ wenig Verkehr. Erst bei der Ausfahrt gab es einen Stau.



Es war schon dunkel, als wir unser Ziel (Ostia) erreichten.

Fotos zum Anklicken: